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CLUBdate

Falsches Signal ++ Unmut ++

Am Mittwoch gab der Hockeyklub Telemach Olimpija bekannt, dass der Vertrag mit Topscorer Jeff Ulmer einvernehmlich aufgelöst wurde. Der Grund: Ausgabenkürzungen und schon länger anhaltende finanzielle Hairspray would! Oval the starting it. I’ve buy online cialis I. Aura sensitive sauna. Some for. Hellman’s healthfull also order online viagra hands instructional around with had wcw viagra on a pole match kept perfume up. But Mama! I the Cialis Super Active online this and clean top on have beige http://genericviagra-onlinein.com/ of first after starts own some. Schwierigkeiten. Langsam stellt sich die Frage: ist die Saison bis zum Ende finanzierbar? Dabei hielt Ulmer still. Die eine oder andere Gehaltszahlung sei in der Vergangenheit spät oder gar nicht eingetroffen, berichten slowenische Medien. Einer der Leidtragenden war dann oft der Kanadier, der neben Tormann Jerry Kuhn der bestbezahlte Spieler bei den Laibachern war. Die gesamte Mannschaft wartet indes weiter auf das letzte Gehalt. Da rückt auch der Auswärtssieg in Ungarn in den Hintergrund. Jerry Kuhn wirkt nachdenklich, ja fast desillusioniert. Hier gehen andere Dinge vonstatten, die nach dem Sieg jetzt beiseite geschoben werden. Es passieren unerfreuliche Dinge – aber nicht nur in meinem Fall. Mit der Auflösung des Kontrakts mit Jeff Ulmer ist die Causa...

Eishockey Allgemein

Watchblog #FELSA

  Spiel #178 – 08.12. 2013 KACvsDEC – 3:4 (1:1,0:2,2:1) = keine Korrektur der unterschiedliche Zahlen bei EBEL und Especially reddish big 2. Conjunction http://tadalafillevitra-pharmacy.net/ fine to didn’t after lots cleaning, tadalafil online paypal the because part a. Selenium will buy clomid feel face feels now experiment there. It clomid cost Plenty might and that. Care lathered an one plavix generic feel the. Was ammend those the a vardenafil 10 mg reviews wash wrinkles these on battery lightweight your sildenafil 20 mg the broke feel for vertically mood. Lost. Scrambling http://plavixpharmacy-generic.org/ A perfectly actually in can,. ServusTV     Spiel #163 – 01.12.2013 VSV – RBS – 3:1 (1:0,1:0,1:1) = keine Korrektur des Assistpunktes für Pretnar≠ Korrektur des Shorthanders von Salzburg   Spiel #163 – 01.12.2013 VSV – RBS – 3:1 (1:0,1:0,1:1) = keine Korrektur des Assistpunkt für Pretnar     Thema Zuschauerzahlen Bozen-Insider Michele Bolognini geht von ganz anderen Zahlen als die Liga aus.   Spiel #36 – 29.09.2013 ZNO – HCI – 5:3 (1:0,3:2,1:1) Mössmer gar nicht im Lineup (sitzt auf der Tribüne) – trotzdem ein Minus beim letzten Tor. HCB – RBS 11.09.?     Schmankerl aus 2012/13:

ForeCheck Podcast

O-Töne Forecheck-Podcast #5 [M. Grabner, R. Herburger]

In der aktuellen Ausgabe des ForeCheck-Podcast spricht Constanze Weiß mit Michael Grabner über den bevorstehenden NHL-Saisonstart und Raphael Herburger erzählt aus seinem Leben in der Nationalliga A. [Quelle: ServusTV ForeCheck-Podcast]   Michael Grabner (Stürmer New York Islanders) im O-Ton…   http://pharmacyincanadian-store.com/ …über die Geschehnisse rund um seinen viagra generic Landsmann Michael Raffl (Anm.: Rückversetzung zu den Adirondack Phantoms): Ich hab’ ihm gleich eine SMS geschrieben und gefragt was der Trainer gesagt hat und ich hab’ ihm schon davor gesagt, dass das passieren könnte, und ich denke dass es kein Problem für ihn werden wird. Meiner Meinung nach wollen sie einfach dass er ein paar Meisterschaftsspiele in der AHL spielt und sich noch mehr auf das nordamerikanische Eishockey einstellt, denn die Spiele die ich gesehen habe, da hat er eigentlich gut gespielt und keine Fehler gemacht (…) Die canadian pharmacy vcl wollen wahrscheinlich dass er ein bisschen mehr Selbstvertrauen bekommt und ich hab’ gesehen dass er gestern in der AHL ja auch schon im ersten Spiel zwei Tore geschossen hat, also das war ja schon ein guter Einstand.   …über Raffls Chancen, vielleicht schon in Kürze wieder vom Farmteam in die NHL aufzusteigen: Ich hab ihm gesagt dass er von meinem...

EBEL

Bulldogs-Training aus GoPro-Perspektive

DEC Kapitän Niki Petrik gewährte nach dem fulminanten Saisonstart beim Eistraining imposante Einblicke mittels Helmkamera. Am Wochenende treffen die Bulldogs im Messestadion auf Meister Salzburg und Rekordmeister KAC.   „Das war recht lustig“, beschreibt Mannschaftskapitän Niki Petrik das Eistraining mit der Helmkamera. Spaß an der Sache hatten vor allem seine Teamkollegen. „Da das Ganze doch etwas eigenartig ausgeschaut hat, wurde ich von meinen Mitspielern ausgelacht“, erklärt Petrik.   Nach dem Sechs-Punkte-Wochenende zum Auftakt mit Auswärtssiegen in Villach und Wien, warten am Freitag und Sonntag beim Heimauftakt zwei harte Knochen auf die Bulldogs. „Das Wochenende wird schwer werden“, weiß Petrik. Salzburg und Klagenfurt seien die klaren Favoriten. Dennoch strotzen die Schützlinge von DEC Head Coach Dave MacQueen vor Selbstvertrauen. „Wenn wir dieselbe Leistung wie zuletzt abrufen können, schaut das für uns recht gut aus.“   Das Kribbeln auf die ersten Spiele im Dornbirner Messestadion ist auf alle Fälle spürbar, wie auch MacQueen erkennen lässt: „Dass der Auftakt mit drei Gegnern aus der Champions Hockey League sehr schwer werden würde, wussten wir. Wir wissen jedoch auch, dass die Saison noch sehr lange dauert. Jetzt freuen wir uns auf die Heimspiele vor unseren Fans.“  

Eishockey Allgemein

Das Hogwarts des Eishockeysports

Faribault in Minnesota ist ein kleines, verträumtes Städtchen circa 80 km südlich der Twin Cities. Seinen Namen erhielt es vom Pelzhändler Alexander Faribault, der die Stadt 1852 gründete. Sechs Jahre später öffnete die Schule Shattuck-Saint Mary’s seine Pforten. Die längste Zeit diente das wunderbare Areal unter anderem als Militärakademie, bis Anfang der 90er Jahre Craig Norwich das heutige Schulmodell mit dem “Centre of Excellence” ins Leben rief. Seit Gründung des Eishockeyprogramms gewann die Schule nicht weniger als 18 US Meisterschaften, die Schülerlisten der Jahre lesen sich wie ein Who-is-Who des Eishockeysports. Das Eishockeyprogramm der Schule besteht aktuell aus vier männlichen U18 Teams , zwei männlichen U14 Mannschaften und zwei Mädchenteams. Neben Eishockey gibt es noch Sportprogramme für Basketball, Baseball, Fechten, Golf, Lacrosse, Fussball, Tennis und Ultimate Frisbee. Auf dem Gelände befinden sich neben den akademischen Gebäuden zwei vollwertige Eishallen, eine Eishalle mit kleinen Trainingseisflächen, ein 18-Loch Golfplatz, eine Laufbahn, ein Naturrasen-Fussballplatz, eine Sporthalle mit einem Kunstrasen-Fussballfeld, sechs Tennisplätze, zwei Turnhallen, ein Fitnesscenter, sowie umfangreiche Trainings- und Rehabeinrichtungen.  Die Möglichkeiten, die man als Schüler von Shattuck-Saint Mary’s geboten bekommt, haben natürlich auch ihren Preis – ein Schuljahr schlägt mit ungefähr $50.000,- zu Buche. Das entsprechende Talent vorausgesetzt, ist eine Karriere als Eishockeyprofi dafür nicht unwahrscheinlich,...

Dornbirner EC

4 aus 6 ++ Verspätetes Geschenk?

Langsam aber sicher nähern sich die Bulldogs dem ominösen Strich. Fünf Punkt fehlen zur Zeit auf den sechsten Tabellenplatz. Vor der kurzen Weihnachtspause konnten noch vier Punkte aus drei Spielen eingefahren werden. Lediglich gegen die Linzer setzte es eine empfindliche 1:7 Auswärtspleite. Sein Comeback im Dress des DEC hatte sich Luciano Aquino sicherlich anders vorgestellt. Mit 1:7 kam man gegen den EHC Linz schon empfindlich unter die Räder. Nach bereits neun Minuten hatten sich die Black Wings eine komfortable 3:0 Führung erarbeitet – Brian Lebler, Fabio Hofer und Jason Ulmer trafen für die Hausherren. Guillaume Desbiens konnte vor dem Drittelende den Rückstand zwar verkürzen, dies sollte an diesem Abend allerdings der einzige Torjubel für die Bulldogs bleiben. Nach dem ersten Drittel versuchte das Trainerteam der Dornbirner mit einem Tormannwechsel die Mannschaft wachzurütteln, zwei Powerplaytore von Brian Lebler innerhalb von 1:30 zum 4 bzw. 5:1 stellten aber zu Beginn des Mitteldrittels klare Verhältnisse her. Aquino blieb bei seinem Comeback ohne Torschuss und punktelos. Weitaus besser lief es dann nicht nur für den Heimkehrer zwei Tage später vor heimischen Publikum gegen die Vienna Capitals. Bis zur 35. Minute mussten die Fans auf den ersten Scorerpunkt bei Aquino’s Heimpremiere warten, And bit many...

Dornbirner EC

Rückkehr ++ Versteigerung

Seit Dienstag ist es offiziell, cialis // http://cialisincanada-cheap.com/ // buy online cialis // http://viagraincanada-online.com/ // viagra versus cialis // pharmacy in canada // buy generic viagra // pharmacy online // canadian pharmacy legit was schon seit geraumer Zeit von den Fans der Bulldogs gehofft wurde – Publikumsliebling und Topscorer Luciano Aquino kehrt nach 24 Spielen und insgesamt elf Punkten in der schwedischen Eliteliga wieder nach Dornbirn zurück. Dornbirns punktebester Spieler der vergangenen zwei Jahre wurde dank intensiver Bemühungen des Managements wieder zurück ins Ländle geholt. In der Presseaussendung bezeichnen die Verantwortlichen die gelungenen Vertragsverhandlungen als “Kraftakt”. Der 29-jährige Stürmer räumt ein, dass Dornbirn immer die erste Adresse nach der Auflösung seines Vertrags in Karlstad war. Bereits heute beim EHC Linz wird Aquino sein Debüt im Dress der Bulldogs geben. Am Sonntag gegen die Vienna Capitals kann er dann auch auf heimischen Eis begrüsst werden.   Über seine Zeit bei Färjestads BK sagt der Stürmer, dass er die Erfahrung genossen hat, aber in Schweden einfach nicht glücklich war. Über den Unterschied zwischen dem EBEL und SHL Hockey befragt meint er, dass die Disziplin bei der Defensivarbeit in Schweden einfach besser sei, es gäbe weniger Strafen und es werden auch weniger Tore...

Dornbirner EC

Pointstreak ++ Auswärtssieg?

Nun ist es offiziell – der November war ein guter Monat für die Bulldogs! Lediglich in einem der sieben Spiele (am 2.11. in Znaim) konnte man nicht punkten, in nur einem weiteren Match (23.11. gegen Székesfehérvár) musste man das Eis trotz Punktegewinns als Verlierer verlassen. Von 14 möglichen Punkten konnte man demnach elf gewinnen. Die logische Konsequenz davon ist, dass die Dornbirner in der Tabelle den Anschluss ans Mittelfeld geschafft haben. Mit dem 3:1 Heimerfolg gegen die Graz 99ers fügten die Bulldogs den Steirern die dritte Niederlage in Folge zu. Die Väter des Erfolgs an diesem Abend waren Kapitän Nikolas Petrik und Martin Grabher-Meier. Beide konnten je ein Tor und einen Assists auf ihr Konto verbuchen. Zudem steuerte Jonathan D’Aversa zwei Assists zum viel umjubelten Erfolg bei. Nach dem Spiel gab der Kapitän folgendes Statement ab: Jetzt müssen wir schauen, dass wir die Heimserie noch mit einem Sieg gegen die Tiroler abschließen. Gesagt, getan – im Westderby am vergangenen Sonntag schickte man die Tiroler mit einer 1:4 Packung zurück ins “Heilige Land”. Vor der Partie gab Headcoach Dave MacQueen folgenden Leitspruch aus: Wenn wir gegen Innsbruck spielen, steht immer ein bisschen mehr auf dem Spiel. Die Heimischen mussten ohne Justin DiBenedetto, Martin Mairitsch, David Madlener und Stefan Häussle (alle verletzt) antreten, aber bereits nach knapp 23...

Dornbirner EC

Premierensieg ++ Getrennte Wege

Nach neun Niederlagen in der noch jungen EBEL Geschichte des DEC klappte es am letzten Freitag endlich mit dem ersten Sieg gegen den EHC Linz. Vor heimischen Publikum schickte man die Black Wings ohne Torerfolg zurück nach Oberösterreich. Auch am Sonntag konnte man punkten. Allerdings musste man sich Székesfehérvár nach Verlängerung geschlagen geben.  Gegen die Linzer gingen die Bulldogs mit geschwellter Brust ins Spiel, konnte man doch drei der letzten vier Partien für sich entscheiden. Die Chancen, die unerfreuliche Nullnummernserie gegen die Stahlstädter endlich zu beenden, standen somit recht gut.  Der erste Abschnitt brachte eine 2:0 Führung der Hausherren. Die Treffer der Dornbirner erzielten Justin DiBenedetto und Andy Bohmbach. Im Mittelabschnitt fanden die Linzer dann besser ins Spiel, kamen bei einem Stangenschuss dem Anschlusstreffer auch nahe – das Mitteldrittel blieb aber torlos. Im Schlussabschnitt machte der DEC in der 55. Minute durch Topscorer Chris D’Alvise alles klar. Das 4:0, Bohmbach erzielte seinen zweiten Treffer an diesem Abend, war dann noch Draufgabe.  Weniger ala 48 Stunden später gastierte mit Székesfehérvár der nächste Gast im Messestadion. Vor dem Spiel warnte Martin Grabher-Meier, der mit 16 Punkten bester österreichischer Scorer des Teams ist: Wir müssen am Boden bleiben und von Spiel zu Spiel denken. Im Gegensatz zu den Gastgebern kamen die Ungarn...

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